Lucca

Hotel Napoléon - Viale Europa, 536 (Lu) 55100 Lucca


Die Stadt Ilarias, die unglückliche Braut: die Berufungen Luccas sind wirklich viele. Lucca ist nämlich eine unter den bedeutendesten italienischen Städten; sie ist den kostbaren Schrein, der Juvelen von unvergleichbarer Schönheit und außergewöhnlichem Geschichts- und Kunstwert. Mario Tobino sagte: "Warum liebst du so Lucca? Denn sie ist ein Dorf Trotz ihrer Marmorwerke, ihr Himmel ist noch leicht.". Diese sind zwei Zeile, um die Unversehrtheit dieses historischen Stadtkernes darzustellen, der von einer Stadtmauer ganz geborgen ist, die heute noch unberührt ist. Diese sind zwei Zeile, um die Qualität der Denkmäler in dieser Stadt zu betonen. Diese sind zwei Zeile, um die starke Erregung zu bemerken, die Meisterwerke der romanischen Architektur von Pisa und Lucca mit ihrem gegen den Himmel grob geschnittenen und senkrechten Profil erregen: z.b. der dem Heiligen Martin gewidmeten Dom, die Kirche "San Michele in Foro" (das Herz der Stadt) oder die Kirche "San Frediano". Diesselbe Erregung, die die Pilger, die Lucca durch die "Via Francigena" erreicht hatten, fühlten, als sie vor dem "Volto Santo" (d.h. ein Holzkreuz, das nach der Überlieferung aus dem Heiligen Land stammt) sich niederknieten. Diesselbe Erregung, die heute die Touristen verderbet, die das Grabmal Ilaria del Carrettos innerhalb des Domes bewundern, das von Jacopo della Quercia gemacht worden ist und das ein die italienischen Skulpturvertretendes Werk ist. Ilaria war die Frau Paolo Guinigis, die 1405 gestorben ist, als sie noch sehr jung war. Die Landschaft Luccas ist auch von dem Turm des Duinigi Palastes beherrscht, wo einige großartigen Steineichen wachsen. Dieser Turm ist das Sinnbild dieser Stadt; von dem Gipfel des Turmes kann man einen gewaltigen Anblick und das Profil der Stadtmauer genießen. Das römische Amphitheater aus dem II Jahrhundert fasstete 1000 Zuschauer und sein Profil ist noch erkennbar, wenn man um den Platz herum durch "Via dell'Anfiteatro" geht. Heutzutage ist dieses Amphitheater das ideelle Bühnenbild für die Vorstellungen im Freien, während war es früher nur einen Obst- und Gemüsemarkt. Man soll die zahlreichen Reichtümer der Stadt ruhig genießen: auf den Plätzen, auf den Straßen, innerhalb der Paläste, der Kirchen und der Museen. Unter diesen ist das Staatsmuseum Villa Guinigis besonders interessant: es ist nähmlich in die großartige Villa, die in dem XV Jahrhundert nach Wille des Herren Luccas erbaut worden ist.

Bilder - Lucca

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